Skip to content


dsgvo-expertin christiane henneken

daten gegen lösegeld?

Ransomware-Angriffe nehmen zu und fast jeder hat davon schon mal gehört: bei einem Unternehmen wurden Daten verschlüsselt und Erpresser forderten Lösegeld zur Freigabe derselbigen.
Doch dass die Daten nach Zahlung wirklich freigeben werden, ist nicht garantiert. Daher sollte man nicht zahlen, sondern besser regelmäßige Backups machen. Dann kann man die Daten wiederherstellen und zwar ohne ein Lösegeld zu zahlen. Ein Backupkonzept ist so oder so als technisch organisatorische Maßnahme (TOM) Teil eines jeden Datenschutzkonzeptes nach der DSGVO.